Giunio 1981

Il percorso verso sud. Dopo il Ticino nella Svizzera, la dogana di Chiasso e una notte in un parco a Milano si proseguiva verso Piacenza, Parma, Reggio Emilia, Modena, Bologna, Forlì, Rimini, Ancona e così via


mit em velo nach Italie, im Juni 1981

Die Fahrt Richtung Süden.
Nach dem Zoll von Chiasso, fuhren wir in die Metropole von Milano. Dort erlebten wir eine weitere Episode. Wir erreichten das Zentrum so gegen Abend. Das hiess, dass wir mitten im dichtesten Verkehr unseren Weg durch diesen Strassendschungel suchen mussten. Wir fuhren durch dieses Durcheinender und wollten nur schnell wieder raus aus der Grossstadt. Wir erreichten ein grosses Aussenviertel und suchten unseren Weg. Welchen Weg wir auch nahmen, immer kamen wir zu einer Schnellstrasse. Das ist etwas zwischen Hauptstrasse und Autobahn, aber auch doppelspurig. Mehrmals haben wir es versucht und die Zeit verging. Es war schon lange dunkel, wo wir entschieden haben, einfach die Schnellstrasse zu benützen. Wir biegten in die Strasse Richtung Süden ein und fuhren volle Kraft voraus. Es ist schon klar, die Autos rauschten nur so vorbei und hupten, auch mit "Lichthupe". Es kam mir vor wie ein Hupkonzert. Es war gefährlich, aber wir hatten keine andere Wahl. Bei der nächsten Ausfahrt nach ein paar Kilometer verliessen wir die Schnellstrasse und fühlten uns wieder besser. Es war schon gegen Mitternacht und wir suchten eine Schlafgelegenheit. Und schon fuhren wir in einen Park mit Bäumen und einem weiten Feld. Absolut ideal.

© 10.03.2018 •
L.Capoferri

     

verso l'Italia con la bicicletta
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